Fachliteratur

Die Kantone (Energiedirektorenkonferenz) und EnergieSchweiz (Bundesamt für Energie) haben die Erstellung von Fachliteratur finanziert. Fachleuten wird sehr empfohlen dieses Informationsmaterial zu nutzen.

Königsweg e+

 

In der vorliegenden Broschüre finden Sie ein ausgeklügeltes Raster für die Vorbereitung Ihres Bauprojekts. Schematische Illustrationen verbildlihen dabei in drei Etappen die korrekte Reihenfolge. Ebenfalls erkennen Sie mögliche Abstufungen einer energetischen Modernisierung. Mit einem interaktiven Formular können Sie zudem alle Investitionen übersichtlich und schnell ermitteln.
 

Königsweg e+

Methanisierung von industriellen Abwässern

 

Industrieabwässer, insbesondere aus der Lebensmittelindustrie sowie zum Teil aus der chemischen Industrie, sind reich an mikrobiell leicht abbaubaren organischen Stoffen. Die anaerobe Vergärung bietet eine hervorragende Möglichkeit, diese organische Belastung abzubauen und ein hochwertiges, erneuerbares Gas zu produzieren. Dieses Biogas kann unmittelbar zur Erzeugung von Prozessenergie genutzt werden, sei es für Dampf, Wärme und Strom oder Treibstoff.
 

Methanisierung von industriellen Abwässern

Energieeffizienz in der Kunststoffindustrie

 

Die Gebäudetechnik ist notwendig, um ein akzeptables Arbeitsklima zu schaffen. Sie wird dem Prozess angepasst und wächst quasi um diesen herum. Aufgrund der Komplexität ist es nicht verwunderlich, dass übergreifende Konzepte oder Themen, wie der energieeffiziente Verbund von Maschinen- und Gebäudetechnik, nicht im Vordergrund stehen. Insbesondere kleinere Betriebe haben nicht die Ressourcen, um HLK-Ingenieurinnen und HLK-Ingenieure anzustellen in effiziente Gebäudetechnik zu investieren. Diese Broschüre soll Unternehmen in der kunststoffverarbeitenden Industrie helfen, ihr Effizienzpotenzial in Eigenregie qualitativ abzuschätzen.

 

Energieeffizienz in der Kunsstoffindustrie

Energetische Betriebsoptimierung - Gebäude effizienter betreiben

 

Gebäude energieeffizient zu bauen, ist in der Schweiz mittlerweile Stand der Technik. Im Betrieb erreichen sie dann aber oft nicht die geplanten Werte. Das zu ändern ist ein Ziel dieses Buches. Es ist gedacht als Grundlagenbuch und Arbeitsmittel für eBO­-Fachleute und für solche, die es werden wollen. Es ergänzt Konzeptionelles und Theorie mit Know­how und Erfahrungen aus der Praxis. Es reichert Grundlagenwissen mit Tipps, realen Beispielen und handfesten Arbeitsanweisungen an.

 

Publikation Energetische Betriebsoptimierung

BO-Anleitungen für die Praxis - Sammelwerk für Mitarbeitende

 

Die BO-Anleitungen beschreiben einfach und verständlich, wie die einzelnen Optimierungsmassnahmen in der Praxis umgesetzt werden. Sie richten sich an diejenigen Personen, welche die Betriebsoptimierung realisieren – oft sind dies Mitarbeitende aus dem Betriebs- und Gebäudeunterhalt.

 

BO-Anleitungen

Energiestrategie 2050 Monitoringbericht 2019 - Kurzfassung

 

Im Monitoringbericht 2019 zur Energiestrategie 2050 wird zu Themenfelder wie "Energieverbrauch und -produktion", "Netzentwicklung", "Versorgungssicherheit", "Ausgaben und Preise", "CO2-Emissionen", "Forschung + Technik", als auch "internationales Umfeld" Bezug genommen. Die Schweiz befindet sich auf Kurs der gesetzlichen Richtwerte bis 2020 oder hat diese bereits erreicht. Hinsichtlich Ausbau der erneuerbaren Energien und besserer Energieeffizienz muss jedoch noch einiges an Arbeit geleistet werden.

 

Monitoringbericht 2019 - Kurzfassung

Digitalisierung in der Gebäudetechnik

 

Dieser Bericht ist eine Orientierungshilfe aktueller Entwicklungen und Trends in der Digitalisierung der Gebäudetechnik und schafft eine Übersicht für Gebäudetechnik- und Solarfirmen, Energieversorger, Investoren und Behörden

 

Bericht Digitalisierung in der Gebäudetechnik

Eine zukunftsfähige Heizung für mein Haus. Der Ratgeber zum Heizungsersatz nach MuKEn 2014

 

Diese Broschüre ist an Eigentümerinnen und Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern gerichtet, bei welchen ein Heizungsersatz bevorsteht und die weiter mit Öl und Gas heizen möchten. Mit der MuKEn 2014 sind dem Ersatz fossil betriebener Heizsysteme in energetisch schlechten Gebäuden Auflagen aufgesetzt. Die Broschüre verschafft einen Überblick, wie Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in einem solchen Fall vorgehen können.

 

Broschüre "Eine zukunftsfähige Heizung für mein Haus"

Bestellformular

Monitoring - Messen, Visualisieren, Bewerten, Optimieren

 

Minergie­konforme Monitoringsysteme messen Verbrauchs-­ und Leistungswer­te von Wärme und Strom, speichern und visualisieren diese Werte und ermöglichen dadurch Vergleiche, Interpretationen und Bewertungen. Die einzelnen Systeme unterscheiden sich jedoch voneinander. Welche technischen Möglichkeiten es gibt und was dabei beachtet werden muss, ist Bestandteil der vorliegenden Literatur.

 

Monitoring - Messen, Visualisieren, Bewerten, Optimieren

Solarstrom Eigenverbrauch

Neue Möglichkeiten für Mehrfamilienhäuser und Areale

 

Mit dem neuen Energiegesetz, das seit 2018 in Kraft ist, haben sich die Rahmenbedingungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom nochmals verbessert, was neue Chancen für Immobilienbesitzer und Mieter bringt. In dieser Broschüre von EnergieSchweiz und Energie Zukunft Schweiz finden Sie die nötigen Informationen, um eine Solaranlage in einem Mehrfamilienhaus planen und realisieren zu können.

 

Solarstrom für den Eigenverbrauch

In der folgenden Kurzstudie wird eine Übersicht der momentan verfügbaren Abrechnungslösungen präsentiert, die den Initianten von Eigenverbrauchsprojekten bei der Suche nach der am besten geeigneten Lösung für das jeweilige Projekt helfen kann.

 

Abrechnungslösungen für den Eigenverbrauch von Solarstrom

Solarkultur: Solarenergie gekonnt mit Baukultur verbinden

 

Die Nutzung des Energiepotenzials der Sonne ist ein wichtiger Bestandteil, um den CO2 - Ausstoss in der Stromproduktion zu reduzieren und gegenwärtigen klimatischen Veränderungen entgegenzuwirken. Obwohl die Solartechnologie allgemein eine hohe Akzeptanz geniesst, gibt es trotzdem Fälle, in welchen sie auf Widerstand stösst. Beispielsweise wird oft bemängelt, dass bei der Installation von Solaranlagen auf Dächern auf Ästhetik mehrheitlich verzichtet wird und somit Ortsbilder verunstaltet werden. Das Bundesamt für Kultur zeigt mit dieser Publikation auf, wie die Produktion von Solarenergie auf Dächern und an Fassaden gesteigert aber trotzdem mit Aspekten der Baukultur verbunden werden kann.

 

Solarkultur: Solarenergie gekonnt mit Baukultur verbinden

BAG: Lüftungsplanung bei Schulhausneubauten und -sanierungen

 

Die Luftqualität ist in vielen Schweizer Schulzimmern während gewisser Phasen oder zum Teil sogar im Tagesdurchschnitt ungenügend. Dies führt zu schlechten Lern- und Arbeitsbedingungen für Schulkinder und Lehrpersonen und kann sogar gesundheitliche Nachteile mit sich führen. Mit einfachen Verhaltensanpassungen, guter Planung und regelmässigem Dialog zwischen den Nutzern, den Betreibern, den Bauherren und den Eigentümern einer Liegenschaft kann die Luftqualität verbessert werden. In der vorliegenden Broschüre des Bundesamts für Gesundheit wird auf die Umstände, die empfohlenen Hygienegrenzwerte sowie die Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Infrastruktur aufmerksam gemacht.

 

BAG Lueften Broschuere Bauherren DE

Leitfaden Eigenverbrauch - Anwendung gemäss EnG & EnV ab 1.1.2018

 

Der vorliegende Leitfaden stellt die neuen Rahmenbedingungen zur Schaffung und den Betrieb von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) vor und zeigt Möglichkeiten für die praktische Handhabung auf. Hauptaugenmerk liegt dabei auf PV-Anlagen, da diese am häufigsten bei Eigenverbrauchsgemeinschaften (EVG) und ZEV realisiert werden. Dieser Leitfaden richtet sich an alle am Eigenverbrauch interessierten Personen und Organisationen, insbesondere an Mieter, Stockwerkeigentümer, Grundeigentümer, Immobilienverwaltungen und Fachleute aus den Bereichen Architektur, Siedlung, Raumnutzung und Technik.

 

Leitfaden Eigenverbrauch

Stationäre Batteriespeicher in Gebäuden 

 

Fallende Kosten für Batterien und das zunehmende Bedürfnis, den eigenen Solarstrom im eigenen Haus zu verbrauchen, haben die Verbreitung von Batterien beflügelt. Viele Photovoltaikanlagen werden heute schon zusammen mit einem Batteriespeicher installiert. Aus netzwirtschaftlicher Sicht sollen Speicher primär helfen, mehr Solarstrom in unserem Stromnetz zu integrieren und den teuren Ausbau der Stromnetze zu begrenzen.

 

Doch was ist bei der Anschaffung und beim Einbau eines Stromspeichers zu beachten? Und ist der Speicher ökologisch wirklich sinnvoll? Die Broschüre soll auf diese Fragen Antworten geben.

 

Stationäre Batteriespeicher in Gebäuden

Sonnenenergie - Solaranlagen im Minergie-Gebäude

 

Die Versorgung von Minergie-Bauten mit Solarenergie liegt sehr präzis auf dem Zielpfad der Energiestrategie 2050. Diese Strategie haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger im Frühjahr 2017 angenommen. Das deutliche Resultat ist kein Zufall: Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung und Batterien zur Speicherung von Strom sind heute viel kostengünstiger als noch vor einigen Jahren.

 

 

Download Broschüre Sonnenenergie

VEWA - Neues Modell zur verbrauchsabhängigen Energie-/Wasserkostenabrechnung

 

 

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat ein neues Abrechnungsmodell (VEWA) zur verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung veröffentlicht. Es richtet sich an Abrechnungsfirmen, Baufachleute wie Architekten, Ingenieure und Installateure sowie an Liegenschaftsverwaltungen und Eigentümerschaften. 

 

Als wesentliche Erweiterung wurde die Abrechnung von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) in die VEWA integriert. Dies, da seit 1.1.2018 bei Mehrparteienhäusern mit Verbrauch von selbst produziertem Strom (aus Photovoltaik oder anderen Energiequellen) die Eigentümerschaft respektive deren Verwaltung für die Messung und Abrechnung des Stromverbrauches verantwortlich sein kann.

 

Download Broschüre VEWA

Planungshandbuch Fernwärme

 

Die Arbeitsgemeinschaft Fernwärme (ARGE Fernwärme) erstellte auf den Frühling 2017 das Planungshandbuch Fernwärme, das in einer elektronischen Form frei verfügbar ist. Zielgruppen des Handbuchs sind Ingenieure und Planerinnen von Fernwärmenetzen sowie Betreiber von Fernwärmenetzen.

 

Mit dem Planungshandbuch soll mittelfristig erreicht werden, dass in der Schweiz Fernwärmenetze mit wirtschaftlich optimalen Bedingungen ausgelegt und damit auch weitere Netze realisiert werden. 

 

Planungshandbuch Fernwärme (Version 1.0 vom 25. April 2017)

Energiegerecht Sanieren – Ratgeber für Bauherrschaften

 

In knapper Form, ergänzt mit zahlreichen Checklisten, zeigen die 17 Kapitel die wichtigen Zusammenhänge der energetischen Sanierung auf. Ziel ist, bei der Sanierung die Werterhaltung mit einem hohen Komfort und einem tiefen Energieverbrauch zu kombinieren.

 

Energiegerecht Sanieren – Ratgeber für Bauherrschaften

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Ratgeber «Heizen und Kühlen mit Abwasser»

 

Die Technologie der Abwasserwärmenutzung ist nicht neu, im In- und Ausland sind Anlagen seit mehreren Jahrzehnten in Betrieb und haben sich bewährt. Der technische Fortschritt erweitert laufend die Einsatzgrenzen und macht das Verfahren für immer kleinere Einheiten interessant. Mehr über Anwendungsmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit & Finanzierung enthält die Broschüre «Heizen und Kühlen mit Abwasser»..


Broschüre Heizen und kühlen

Merkblatt für mobile Container

 

In der Schweiz stehen zwischen 40'000 und 50'000 Containereinheiten im Einsatz. Je nach Verwendungsart sind die kantonalen Energievorschriften einzuhalten. Ein Merkblatt erläutert, welche Vorschriften einzuhalten sind. Es zeigt auch auf mit welchen – einfachen – Massnahmen der Energieverbrauch vermindert werden kann.

 

Merkblatt Baucontainer

Wärmebrücken bei Gebäudemodernisierungen – Ratgeber für Baufachleute

 

Der Ratgeber unterstützt Fachleute dabei, die Wärmebrücken von Fassadendämmungen einzuschätzen und gute Lösungen zu planen und auszuführen. Er enthält einfache Rechenwerte, sowie Ausführungsempfehlungen zum Thema.


Wärmebrücken bei Gebäudemodernisierungen

Minimale Wärmebrücken und erdbebensicheres Bauen

 

Bei modernen, sehr gut wärmegedämmten Gebäuden (z.B. MINERGIE®-P-Standard etc.) können Wärmebrücken bis zu etwa 40 % der Heizenergieverluste verursachen. Wärmebrücken führen zudem immer wieder zu Feuchteschäden wie Verfärbungen oder Schimmelpilz in Folge von Kondensat. Deshalb sollen sie vermieden oder in ihrer Wirkung minimiert werden.


Minimale Wärmebrücken und erdbebensicheres Bauen

Sommerliche Überhitzung vermeiden – Empfehlungen für Bauherren

 

Grosse, nach Süden ausgerichtete Fenster sind zwar im Winter wünschenswert, um den Heizenergiekonsum zu verringern. Im Sommer jedoch können sie zu Überhitzungen führen. Durch einen aussenliegenden Sonnenschutz kann dies vermieden werden.

 

Sommerliche Überhitzung vermeiden

Sommerliche Überhitzung vermeiden – Empfehlungen für Fachleute

 

Die korrekte Planung und Ausführung ist Bedingung für einen hinreichenden sommerlichen Wärmeschutz. Die Vorgaben an diesen sind in den Normen und in den Energievorschriften der Kantone festgelegt.

 

Sommerliche Überhitzung vermeiden

Erneuerung – Nachhaltiges Weiterbauen

 

Weiterbauen ist kein anspruchsloses, notdürftiges Zurechtbiegen eines Gebäudes, sondern eine grosse Herausforderung, die ein integrales Verständnis für das Bestehende, die Beherrschung der aktuellen Techniken und Vorgaben der Nachhaltigkeit sowie eine hohe Innovationsbereitschaft abverlangt.

 

Erneuerung – Nachhaltiges Weiterbauen

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Gebäudetechnik – Systeme integral planen

 

Zukunftsfähige Häuser verlangen nach einer integralen Gebäudetechnik. Dies bedingt, dass sich die gebäudetechnischen Funktionen an der Nutzung des Objektes orientieren und möglichst als vernetzte Systeme geplant und realisiert werden. Das Buch liefert in kompakter Form Infos zur Wärme- und zur Kälteerzeugung, zur Wassererwärmung und zur Lufterneuerung.

 

Gebäudetechnik – Systeme integral planen

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Licht im Haus – Energieeffiziente Beleuchtung

 

Gut beleuchtete Räume haben für den Wohn- und Arbeitskomfort eine enorme Bedeutung. Tageslicht respektive gutes Kunstlicht steigern Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit. Dass diese gestalterischen Qualitäten auch mit geringem Stromeinsatz möglich sind, davon handelt dieses Buch.

 

Licht im Haus – Energieeffiziente Beleuchtung

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Energieeffizientes Bauen – Konzepte, Kriterien, Systeme

 

Das Wissen zum energieeffizienten Bauen ist unüberschaubar geworden. Das Buch soll helfen, die Bäume trotz lauter Wald zu sehen. Das Wesentliche wird herausgehoben und das Know-how, die Technologien und die Tools in ihrer Bedeutung eingeordnet.

 

Energieeffizientes Bauen – Konzepte, Kriterien, Systeme

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Raum und Luft – Angemessene Lüftungskonzepte bei der Erneuerung von Wohnbauten

 

Mit diesem Heft werden Bauherrschaften und Liegenschaftsverwaltungen sowie Architektinnen und Planern mögliche Lösungswege und Entscheidungskriterien für die Erarbeitung geeigneter Lüftungskonzepte bei der Sanierung von Wohnbauten aufgezeigt.

 

Raum und Luft – Angemessene Lüftungskonzepte bei der Erneuerung von Wohnbauten

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Leistungsgarantien – Haustechnik

 

Mit einem Leistungsgarantie-Formular garantieren Installations- und Planungsfirmen dem Bauherrn eine korrekte Planung, Ausführung, Inbetriebnahme sowie Instruktion der Auftraggeber. Zudem ist für jede gebäudetechnische Anlage eine Dimensionierungshilfe mit Berechnungsformeln und Beispielen verfügbar.

 

Leistungsgarantien – Haustechnik

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Denkmal und Energie – Historische Bausubstanz und zeitgemässer Energieverbrauch im Einklang

 

Die Verbesserung der Energiebilanz eines Denkmals stellt besondere Anforderungen, verlangt grosse Sorgfalt und spezifische Kenntnisse. Zu Beginn jeder Planung sind die Bedürfnisse der Bauherrschaft und die Nutzung zu klären.

 

Denkmal und Energie

Bärenstark! So einfach senken Sie Ihre Kosten fürs Kühlen

 

Dieses Dossier macht Sie damit vertraut, wie Sie mit wenigen, erprobten Massnahmen die Kältenutzung optimieren und damit Ihre Energie- und Betriebskosten senken können. Inklusive Checklisten und Merkblättern.

 

Bärenstark! So einfach senken Sie Ihre Kosten fürs Kühlen

Von dieser Broschüre gibt es (noch) keine gedruckte Version

Handbuch Energie und Baudenkmal

 

Einerseits sollen bedeutende Baudenkmäler möglichst unversehrt erhalten bleiben, anderseits Klimaziele über den Weg von Gebäudesanierungen erreicht werden: Diese Ziele scheinen bisweilen in einem Widerspruch zu stehen. Um das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Bestrebungen unter den Fachleuten und den Gebäudeeigentümern zu stärken, haben die Denkmalpflege-Fachstellen der Kantone Bern und Zürich gemeinsam ein Handbuch verfasst. Es vermittelt Grundlagenwissen und zeigt bautechnische Lösungsansätze auf. Das Handbuch ist in vier Hefte gegliedert, die den Schwerpunkten "Gebäudehülle", "Fenster und Türen", "Haustechnik" und "Solarenergie" gewidmet sind. Es wird ausschliesslich in elektronischer Form publiziert.

 

Energie und Baudenkmal. I. Gebäudehülle (104 Seiten, 6 MB)

Energie und Baudenkmal. II. Fenster und Türen (49 Seiten, 3 MB)

Energie und Baudenkmal. III. Haustechnik (65 Seiten, 2 MB)

Energie und Baudenkmal. IV. Solarenergie (46 Seiten, 1 MB)