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Aktuelles aus den Zentralschweizer Kantonen

Dieser Auftritt der Zentralschweizer Energiefachstellen (Regionalkonferenz Zentralschweiz) richtet sich primär an Fachleute. Die hier zusammengefassten Grundlagen und Arbeitshilfen sollen in technischen Fragen, insbesondere im Energievollzug, als Unterstützung und Wegleitung dienen. Kantonsspezifische Information finden Sie auf den entsprechenden Seiten.

 

Die Regionalkonferenz Zentralschweiz ist Teil der Konferenz Kantonaler Energiefachstellen (EnFK), welche der Energiedirektorenkonferenz (EnDK) angegliedert ist. Sie ist eine Bereichskonferenz der Zentralschweizer Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz (ZBPUK). Die ZBPUK ist eine Direktorenkonferenz der Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK).

 

Energiedirektorenkonferenz (EnDK)

Zentralschweizer Regierungskonferenz (ZRK)

Leitfaden Eigenverbrauch - Anwendung gemäss EnG & EnV ab 1.1.2018

April 2018: Der vorliegende Leitfaden stellt die neuen Rahmenbedingungen zur Schaffung und den Betrieb von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) vor und zeigt Möglichkeiten für die praktische Handhabung auf. Hauptaugenmerk liegt dabei auf PV-Anlagen, da diese am häufigsten bei Eigenverbrauchsgemeinschaften (EVG) und ZEV realisiert werden. Dieser Leitfaden richtet sich an alle am Eigenverbrauch interessierten Personen und Organisationen, insbesondere an Mieter, Stockwerkeigentümer, Grundeigentümer, Immobilienverwaltungen und Fachleute aus den Bereichen Architektur, Siedlung, Raumnutzung und Technik.

 

Leitfaden Eigenverbrauch 2018

Das Gebäudeprogramm in der Zentralschweiz 2018

5.1.2018: Gebäude energetisch zu sanieren lohnt sich! Finanziert aus der CO2-Abgabe des Bundes steht Geld für die energetischen Massnahmen im Gebäudebereich zur Verfügung:

2018 erhalten Hauseigentümerinnen und -eigentümer für die Wärmedämmung von Fassade, Dach, Wand und Boden gegen Erdreich in den Kantonen Luzern und Schwyz 40 Franken und in den Kantonen Obwalden, Nidwalden, Uri und Zug 60 Franken pro Quadratmeter.

 

Das Gebäudeprogramm in der Zentralschweiz

Link zum Erklärvideo

Flyer Gebäudeprogramm

Wichtigste Neuerungen im Energierecht 2018

Hier ein Auszug aus den wichtigsten Neuerungen:


Netzzuschlag wird von 1,5 Rp auf neu 2,3 Rp pro kWh erhöht
Stromkonsumenten bezahlen über den Netzzuschlagsfonds diverse Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, wie z.B. Einspeisevergütungssystem, Investitionsbeiträge, Sanierungsmassnahmen und vieles mehr.

 

Neues Einspeisevergütungssystem 
Neue Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien können nur noch bis 2022 ins System für eine kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) aufgenommen werden und erhalten nur noch eingeschränkte Kostendeckung. Die bisherige KEV wird in ein Einspeisevergütungssystem mit Direktvermarktung umgestaltet.

 

Besonderheiten Photovoltaik
Kleinanlagen bis 100 kW können nur noch eine Einmalvergütung beantragen. Anlagen ab 100 kW können weiterhin ins Einspeisevergütungssystem aufgenommen werden. Aufgrund der Warteliste bestehen jedoch Einschränkungen, weil das Budget voraussichtlich nach 950 neu im 2018 gemeldeten Anlagen erschöpft ist.

 

Intelligente Messsysteme / Smart Metering
Bis Ende 2027, also 10 Jahre nach Inkrafttreten der neuen Regelung, müssen 80% aller Messeinrichtungen in einem Netzgebiet auf Smart Meter umgerüstet werden. Die Nutzung der daraus gewonnenen Daten ist streng reglementiert.

 

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch
Endverbraucher, die sich in räumlicher Nähe einer dezentralen Stromproduktionsanlage (z.B. Photovoltaik) befinden, können sich zu einer Nutzergemeinschaft für Eigenverbrauch zusammenschliessen. Das neue Energierecht definiert Rahmenbedingungen für das Innen- und Aussenverhältnis dieser Zusammenschlüsse.

 

Gebäudeprogramm
Künftig stehen mehr Mittel (aus der CO2 Abgabe auf Brennstoffe) für die Förderung von energetischen Sanierungen von Gebäuden zur Verfügung.


Steuerliche Anreize im Gebäudebereich
Ab 2020 sind nicht nur die Investitionen in energetische Gebäudesanierungen, sondern auch die Rückbaukosten für einen Ersatzneubau, von der Einkommenssteuer abzugsfähig. Die Kosten können auch in die zwei nachfolgenden Steuerperioden übertragen werden.

 

In diesen Dokumenten finden Sie die detaillierte Aufstellung der Anpassungen und weitere Informationen:

Wichtigste Neuerungen im Energierecht ab 2018

Bundesrat setzt totalrevidiertes Energiegesetz per 2018 in Kraft

Neue Adresse für Fördermittel für erneuerbare Elektrizität

5.1.2018: Mit dem neuen Energiegesetz (EnG), welches ab 1. Januar 2018 in Kraft ist, wird verlangt, dass die Bewirtschaftung des Netzzuschlages in einer eigenständigen Vollzugsstelle vorgenommen wird. Mit der Gründung der Pronovo AG lagert Swissgrid die akkreditierte Zertifizierung stelle für die Erfassung von Herkunftsnachweisen (HKN) und die Abwicklung der Fördermittel des Bundes für Erneuerbare Energien in eine Eigenständige Tochtergesellschaft aus.

Für Anträge von Fördermitteln für Erneuerbare Energien (Photovoltaikanlagen) sind nur die neuen Formulare und die neue Adresse zu verwenden. Alle bisherigen Formulare und Links verlieren ihre Gültigkeit.

 

Vollzugstelle für Fördermittel Erneuerbare Energien Pronovo

Medienmitteilung swissgrid (8. November 2017)

Schweizer Solarpreis 2017: Drei Gewinner in der Zentralschweiz

5.12.2017: Die Zentralschweiz ist unter den Gewinnern am diesjährigen Solarpreis dreifach vertreten. Die Gewinner des Solarpreises zeigen eindrücklich. Die Nutzung der Solarenergie ist Bestandteil guter Architektur. Alle drei Objekte produzieren in der Jahresbilanz insgesamt mehr Elektrizität, als diese insgesamt benötigen. Wir gratulieren den Gewinnern:


Schulanlage Bündtmättli, 6102 Malters/LU

 Schulanlage Bündtmätteli

Galliker Transport, 6246 Altishofen

 Galliker Transport

Mehrfamilienhaus Schefer, 8843 Oberiberg

 MFH Schefer

Galliker Transport und CKW gewinnen Schweizer Solarpreis

Galliker Transport und CKW erhalten den Schweizer Solarpreis in der Kategorie
PlusEnergieBau (PEB). Die Auszeichnung würdigt die Realisierung einer 4'000 m2
grossen, multifunktionellen Photovoltaikanlage bei Galliker Transport in Altishofen.
Diese deckt nebst dem Energiebedarf des Mehrzweck-Gebäudes den Strombedarf von
148 Elektroautos ab.

 

Auf einer Fläche von 4'000 Quadratmetern eine Photovoltaikanlage realisiert, die pro Jahr rund 520'000 kWh Strom produziert. Diese Produktionsmenge liegt 66 Prozent über dem
Gesamtenergiebedarf des Mehrzweck-Gebäudes. Mit dem Solarstromüberschuss können
148 Elektroautos jährlich 12’000 km CO2-frei fahren.

 

Medienmitteilung CKW

Neuer Geschäftsleiter Verein GEAK

Ab 1. Dezember 2017 wird der 48-jährige Eric Brandt die Geschäftsleitung des Vereins GEAK übernehmen. Durch seine bisherige Tätigkeit als Leiter Energiepolitik und Mobilität beim Wirtschaftsverband swisscleantech bringt er vertieftes Wissen in der Energiepolitik mit und kann so den Verein GEAK unter anderem dank der guten Vernetzung in Politik, Wirtschaft und Verwaltung auf kommunaler, kantonaler und Bundesebene weiterbringen.

Folgende Schwerpunkte werden die Arbeit von GEAK prägen:

 

  • Der Aufbau der Geschäftsstelle und die Kooperation mit dem Verein Minergie
  • Strategie und Organisation des Vereins GEAK in Einklang bringen
  • Qualitätssicherung

Verein zur Förderung der Elektromobilität in Zug gegründet

Zug, 25. August 2017 - Unter dem Namen Elektromobilität Zug wurde heute ein neuer Verein gegründet. Sein Ziel ist die Förderung einer nachhaltigen, zukunftsträchtigen Mobilität. Als Plattform, welche Politik, Bevölkerung und Unternehmen vernetzt, will der Verein einen „Zuger Elektro-Spirit“ stiften und dazu beitragen, Elektromobilität im Kontext smarter Mobilitäts- und Energiesysteme voranzubringen.

 

Medienmitteilung Elektromobilität Zug

Solarpreis des Bezirks geht an Familie Ott in Küssnacht

Küssnacht - Zum ersten Mal haben der Bezirk und der Energieberaterverein einen Solarpreis verliehen. Er geht an die Familie Ott. In der Brüschhalde betreibt sie die grösste Anlage der Energiestadt Küssnacht und versorgt 50 Haushalte mit Solarstrom.

 

Lesen Sie dazu folgende Pressestimmen:

 

Freier Schweizer 25.8.2017

Bote der Urschweiz 25.8.2017

Energiepolitik des Kantons Zug - Ergebnisse der Umfrage vom 1. Januar 2017

Der Kanton Zug will sein Energieleitbild überprüfen und soweit nötig anpassen. Mit dem Forum Energie vom 30. Januar 2017 an der Kantonsschule Zug wurde dieser Prozess gestartet. Erschienen waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus den Gemeinden, aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Eingereicht wurden über 40 Stellungnahmen, welche das grosse Wissen und Engagement, welche im Kanton Zug zum Thema Energie vorhanden sind, dokumentieren. Der vorliegende Bericht und die Stellungnahmen dienen für die Bearbeitung als Arbeitsinstrument.

 

Ergebnisse der Umfrage zur Energiepolitik Kanton Zug vom Januar 2017

Auswirkungen der Volksabstimmung auf KEV und EIV

 

In der Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 hat das Schweizer Stimmvolk das erste Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050, und damit das Energiegesetz (EnG) vom 30. September 2016 angenommen. Das neue Energiegesetz wird am 1. Januar 2018 in Kraft treten.

Damit stehen mehr Fördermittel zur Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien zur Verfügung: Bis Ende 2022 können wieder Anlagen ins Fördersystem aufgenommen werden. Die Mittel reichen aber nicht aus, um die Warteliste vollständig abzubauen und alle Anlagen in das Einspeisevergütungssystem aufzunehmen, zumal die KEV Ende 2022 ausläuft. 

 

Anlagen, die erst jetzt angemeldet werden, haben aufgrund der Warteliste keine realistische Chance, eine Einspeisevergütung zu erhalten. Um dies aufzufangen, sieht die neue Energieförderungsverordnung (EnFV)vor, nur noch Anlagen mit einer Leistung von mindestens 100 kW ins Einspeisevergütungssystem aufzunehmen.

Projektanten von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von weniger als 30 kW wird empfohlen, sich für die Einmalvergütung EIV zu entscheiden. Neu werden voraussichtlich auch grosse Anlagen (30kW bis 100kW) eine Einmalvergütung beantragen können. 

 

Die definitiven Ausführungsbestimmungen zum EnG werden voraussichtlich Anfang November 2017 bekannt sein.

Neues Modell verbrauchsabhängige Energie-/Wasserkostenabrechnung

 

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat am 26. Juni 2017 ein neues Abrechnungsmodell (VEWA) zur verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnung veröffentlicht. Es richtet sich an Abrechnungsfirmen, Baufachleute wie Architekten, Ingenieure und Installateure sowie an Liegenschaftsverwaltungen und Eigentümerschaften. 
 
Die neue VEWA gilt insbesondere für Neubauten und Gesamtsanierungen, die die Energieflüsse auch so aufnehmen können, wie sie für die Abrechnung benötigt werden. Die bisherige VEWA bleibt für alle anderen Gebäude in Kraft.

 

Download Broschüre VEWA 06_2017 

Zentralschweiz macht "E chline Schritt"

Unter dem Motto "FLICKE. TEILE. SORG HA." haben die Zentralschweizer Umweltfachstellen eine Kampagne gestartet, mit der eine Sensibilisierung beim Konsum geschaffen werden soll. Anstatt gleich etwas Neues zu kaufen, sollte man sich nach Meinung der Initianten zunächst an nachhaltige Einrichtungen wie den Reparaturführer.ch, das Repair Café, den offenen Bücherschrank, oder an pumpipump.ch (Verleihportal für Werkzeuge) orientieren. 

 

Im 2017 wurde ein Wettbewerb gestartet. Vorschläge werden von einer Fachjury beurteilt und mit attraktiven Preisen belohnt.

 

Download Bericht "Zentralschweiz macht e chline Schritt"

Webseiten zum Thema:

www.e-chline-schritt.ch

www.reparaturführer.ch

NEU - Planungshandbuch Fernwärme

Die Arbeitsgemeinschaft Fernwärme (ARGE Fernwärme) erstellte auf den Frühling 2017 das Planungshandbuch Fernwärme, das in einer elektronischen Form frei verfügbar ist. Zielgruppen des Handbuchs sind Ingenieure und Planerinnen von Fernwärmenetzen sowie Betreiber von Fernwärmenetzen.

 

Mit dem Planungshandbuch soll mittelfristig erreicht werden, dass in der Schweiz Fernwärmenetze mit wirtschaftlich optimalen Bedingungen ausgelegt und damit auch weitere Netze realisiert werden. 

 

Planungshandbuch Fernwärme (Version 1.0 vom 25. April 2017)

Programm Weiterbildungskurse 2017-2

21.6.2017: Das neue Programm Weiterbildungskurse 2017-2 für energieeffizientes Bauen und Erneuern ist erschienen. Neuerungen in den Bereichen MuKEn 2014, SIA 380/1, Beleuchtung und SIA-Effizienzpfad beeinflussen den Berufsalltag von Bau- und Energiefachleuten. Darüber hinaus kommen mit Elektromobilität und Eigenstromerzeugung neue Herausforderungen auf die Branche zu. Im Fokus der Energiestrategie 2050 des Bundes liegt insbesondere auch die Betriebsoptimierung von Gebäuden.

 

Frischen Sie Ihr Energiewissen auf und bleiben Sie am Ball!

 

Veranstaltungskalender mit detaillierten Informationen zum Kursprogramm

Aktuelles Kursprogramm

Einstellung kantonales Förderprogramm in Zug

Die Energiefachstelle des Kantons Zug informiert, dass der Kredit des kantonalen Förderprogramms (KRB Energiebeiträge II vom 26. Januar 2012) nun ausgeschöpft ist. Das kantonale Förderprogramm ist deshalb per 29. Mai 2017 eingestellt. Es können keine neuen Gesuche für Beiträge an Gesamtsanierungen, Solarkollektor- oder Wärmepumpenanlagen eingereicht werden.

 
Im Rahmen des "Gebäudeprogramms 2017", welches über Bundesgelder finanziert wird, richtet der Kanton Zug weiterhin Beiträge an Gebäudesanierungen aus. Damit will man trotz der Einstellung des kantonalen Programms einen Beitrag zur Erreichung der Energie- und Klimaziele leisten.

 

Für weitere Informationen stehen die Energiefachstelle und die Energieberater des Kantons Zug gerne zur Verfügung.

Ausblick beWEGt18

beWEGt18 ist ein «nachhaltig vorwärts»-Projekt unter dem Patronat der Obwaldner Energiestadt-Gemeinden, des Kantons Obwalden und des EWOs. 2018 steht ganz im Zeichen des sinnvollen Unterwegsseins. Das Projekt sensibilisiert nachhaltige Mobilitätsformen und macht auf verschiedene Kombinationen des Unterwegsseins aufmerksam.

 

Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt:

 

beWEGt Infoblatt

Energielabel "Grüner Güggel" für Kirchgemeinden in der Zentralschweiz

Das Umweltlabel „Grüner Güggel“ wurde 2015 eingeführt und darf von Kirchgemeinden geführt werden, wenn sie ein vorgegebenes 10-Punkte-Programm durchlaufen und ihr Umweltmanagement von einem externen Gutachter prüfen lassen. Ziel ist die Verbesserung der Umweltleistung der Kirchgemeinde, sei es beim Sparen von Energie, bei der Förderung der Vielfalt von einheimischen Pflanzen und Tieren, beim Einkauf von umweltgerechten Produkten oder bei der Abfalltrennung.

 

Info-Flyer "Grüner Güggel"

Link zur Webseite "Grüner Güggel"

 

 

Regierungsrat Obwalden beschliesst Einführung der MuKEn 2014 per 1.1.2018

Der Obwaldner Regierungsrat hat, gemäss Publikation im Obwaldner Amtsblatt vom 16.02.2017, die Einführung der „Ausführungsbestimmungen über die Energieverwendung im Gebäudebereich“ (GDB 710.112) und die Einführung der MuKEn 2014 per 1.1.2018 beschlossen. 

 

Energienachweise und Vollzugshilfen

Medienmitteilung

Auszug aus dem Amtsblatt

 

Minergie präsentiert sich neu

30.11.2016: Die drei bekannten Gebäudestandards Minergie, Minergie-P und Minergie-A sind wesentlich überarbeitet worden. Sie stehen weiterhin für Neubauten und Sanierungen zur Verfügung und erfüllen bereits jetzt in allen Kantonen die Vorschriften der neuen Energiegesetzgebung (MuKEn 2014).
Im Zentrum stehen weiterhin der Komfort, der sehr geringe Energiebedarf und ein optimaler Werterhalt. Der Verein Minergie erneuert sich auch organisatorisch: Im Januar 2017 eröffnet Minergie in Basel eine neue Geschäftsstelle.

 

Minergie 2017

 PDF-Flyer Minergie

Ratgeber «Heizen und Kühlen mit Abwasser»

 

Die Technologie der Abwasserwärmenutzung ist nicht neu, im In- und Ausland sind Anlagen seit mehreren Jahrzehnten in Betrieb und haben sich bewährt. Der technische Fortschritt erweitert laufend die Einsatzgrenzen und macht das Verfahren für immer kleinere Einheiten interessant. Mehr über Anwendungsmöglichkeiten, Wirtschaftlichkeit & Finanzierung enthält die Broschüre «Heizen und Kühlen mit Abwasser»..


Broschüre Heizen und kühlen

Nationale Energiegewichtungsfaktoren

8.11.2016: Die Gewichtungsfaktoren werden für die energetische Beurteilung von Bauten bei unterschiedlicher Energieträger verwendet. Sie finden Anwendung im Energievollzug (gewichtete Energiekennzahlen) beim GEAK® und für das Minergie-Label. Per 1.1.2017 werden die Gewichtungsfaktoren angepasst. Betroffen sind Biomasse (z.B. Energieholz) und Fernwärme.

 

Information ENDK

Heizungsersatz mit MuKEn 2014

Der Heizungsersatz ist eines der häufigst diskutierten Inhalte der MuKEn14, bei welchem beim Ersatz des Wärmeerzeugers ein Anteil von 10% erneuerbarer Energie vorgeschrieben wird. Beim Kesselersatz ist eine Gesamtbetrachtung gefordert, so dass verschiedene Möglichkeiten bestehen, die Vorgaben zu erfüllen. Mit dem Ziel Fachleuten eine umfassende Information zu diesem Thema zu geben, wurde durch die Regionalkonferenz aus der Zeitschrift „Faktor“ ein Auszug publiziert.


Sonderdruck Faktor erneuern