Veranstaltungsrückblicke und Referate

Sie konnten nicht an der ERFA oder dem Praxis-Seminar teilnehmen? Referate vergangener Veranstaltungen können hier abgerufen werden.

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2017-2, Arth 19. 9.2017

Fernwärme in der Gemeinde


Die Vorteile von Fernwärme liegen auf der Hand: Die Wärme (und/oder Kälte) muss nicht im Hause erzeugt werden, damit entfällt der Heizungsraum und ein wesentlicher Teil der Technik. Kosten wie Wartung, Kaminfeger und die Beschaffung, Vorfinanzierung und Lagerung von Brennstoffen sind kein Thema mehr. Konsumenten bekommen die Wärme „pfannenfertig“ ins Haus geliefert und heizen (kühlen) damit noch komfortabler als mit einer eigenen Heizung. Nicht zuletzt wartet die Fernwärme mit einer guten CO2-Bilanz auf, da so auch ein bestehendes „Abfallprodukt“ einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden kann.. 

 

Programm

Wärmeversorgung Einführung

Energieplanung konkret

Von der Energieplanung zur Konzessionierung

EnergieApp

Erfolgsfaktoren für leitungsgebundene Wärme

Wärmeversorgng als Eigenwirtschftsbetrieb

Wärmecontracting als langfristige Aufgabe

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

 

  • Weitere Informationen zum Thema

      Weitere Links zum Thema

      Energieplanung Energiestadt Modul info

      Rechte und Pflichten bei der Wärmeversorgung

      Planungshandbuch_Fernwaerme

      Beispiel Konzessionsvertrag Circulago   

EnergiePraxis-Seminar 2017-1, 30. Mai 2017 Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Mehr Effizienz bei Wärmepumpen

Mehr Effizienz in der (Elektro-) Mobilität

Mehr Effizienz bei der Beleuchtung - SIA-Norm 387/4

BIM - Mehr Qualität und Effizienz im Planungsprozess

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2017-1, Sursee 4.4.2017

Beschaffung in Gemeinden aus Energiesicht


Verantwortungsbewusste Gemeinden beschaffen nicht nur preisgünstig und wettbewerbsgerecht - zeitgemässe Beschaffung muss auch die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt berücksichtigen.
Wie können Sie die Beschaffung hinsichtlich Ressourcen- und Umweltschutz, aber auch fairen Bedingungen weiter optimieren? Auf was ist besonders zu achten? Wie kann man die Beschaffungskette verlässlich kontrollieren? Sie erhalten Inputs von Fachleuten und hören von Lösungsansätzen verschiedener Gemeinden und Regionen. 

 

Programm

Begrüssung Sursee

Beschaffungsstandard Energiestadt

Handbuch Beschaffung Sursee

Solidar Gemeinderating

Oeffentliche Beleuchtung

Energiestadt Baustandards

Abfälle sind Rohstoffe

Beschaffung in Gemeinden aus Energiesicht

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

EVU-Apéro - Elektromobilität im Mehrfamilienhaus vom 31.1.2017 in Ibach/SZ

Die Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Obwohl die Realisierung und der Betrieb
von Ladestationen auf privatem Grund theoretisch keine grosse Herausforderung darstellt, tun sich in der praktischen Umsetzung, je nach Konstellation zwischen Gemeinde, Eigentümern, Liegenschaftsverwaltungen, Mietern und Energieversorgern immer wieder diverse Stolperfallen auf.
 

Programm

Präsentation Protoscar

Präsentation EWH

Präsentationen EWS

Medienbericht

 

 

Informationsanlass Obwaldner Energiestädte vom 27.1.2017

Wo befindet sich der Stand der Technik bei Bauten?

Die Obwaldner Energiestädte arbeiten gemeinsam mit dem Elektrizitätswerk und dem Kanton an der Umsetzung der nationalen Energiepolitik in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
 

Programm

Präsentationen Referenten

Präsentation Energieschulen

5. Erfahrungsaustausch Energiebuchhaltung / DISPLAY® – Luzern 9. November 2016

EnerCoach Online kann seit Mitte Mai von Energiestädten und Gemeinden eingesetzt werden. Mit der
Online-Version vereinfacht sich die Anwendung dieses bewährten Werkzeugs. Ebenfalls ist eine
Übernahme der bestehenden Daten in das Online-Werkzeug möglich. Als nächster Schritt wird Display in
EnerCoach Online integriert, dies erleichtert die Erstellung eines Informationsposters und die Information
der Nutzer.

 

Programm

Begrüssung Stadt Luzern

EBU erste Erfahrung

Inputthema Warmwasser

Display

EBU Praxis Stadt Luzern

Support EnerCoach Hotline

EnergiePraxis-Seminar 2016-02, 22. November 2016 Rotkreuz (Kopie 1)

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Minergie 2017

Potenzial thermischer Energie

Energie - Vollzug in der Gemeinde

Pendellüfter

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2016-2, 22. September 2016, Erstfeld

Erstfeld und Mobilität – diese beiden sind schon längst ein Paar und tanzen den Akzeptanz-UR-Tango im Takt der Transportgeschichte am Gotthard.

Wie kann die Alltagsmobilität effizient organisiert werden? Wie können künftige Antriebsformen gefördert und wie die Nachfrage mit einem wirtschaftlichen und sozialverträglichen Mobilitätsmanagement gelenkt werden.

Sie erhalten Inputs von Fachleuten und hören von Lösungsansätzen unterschiedlicher Gemeinden und Regionen.

 

Programm

Begrüssung Gemeinde Erstfeld

Angebote und Instrumente

ÖV-(Rolle der Gemeinde als Besteller)

Next Bike

El-Mobilität (El-Tankstellen)

Erfahrungen einer Gemeinde

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Vorstellung Stromprodukte

AutoEnergieCheck

EnergiePraxis-Seminar 2016-01, 31. Mai 2016 Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Elektrische Heizbänder

Eco Bau Graue Energie

Energetische Betriebsoptimierung

Wohnanlage Wipkingen

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2016-1, 26. April 2016, Horw

Sind in der Bauordnung Ihrer Gemeinde grundeigentümerverbindliche Vorgaben an die Energienutzung vorhanden? Wie kann die Gemeinde den effizienten Energieeinsatz in Bauprojekten einfordern und so das 2000-Watt-Ziel umsetzen? Welchen Rahmen bieten hierzu die gesetzlichen Vorschriften im Rahmen der MuKEn 2014?

Die Agglomeration Luzern hat mit verschiedenen 2000-Watt-Arealen Zeichen gesetzt und will bei der Stadtentwicklung zeigen, dass für Neubauten energetische Vorgaben möglich sind und als Teil raumplanerischer Massnahmen verstanden werden. Am Erfa-Meeting der Zentralschweizer Energiestädte wurde zu diesem wichtigen Themenbereich eine Auslegeordnung erstellt.

 

Programm

Begrüssung Gemeinde Horw

Energie- und Raumplanung

Ausblick MuKEn 2014

Energie - Vollzug in der Gemeinde

Einführung 2000-Watt-Areale

Erfahrungen eines Investors

Erfahrungen einer Gemeinde

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Energieapéro "Regional produzierter Solarstrom"

Die Einmalige Investitionskostenvergütung EIV im Rahmen der KEV hat dazu geführt, dass viele neue Klein-Anlagen bis 30 kWp gebaut werden. Dabei stellt sich neben der Frage des Umgangs mit Eigenverbrauch auch diejenige der Vergütung von Überschuss-Solarstrom und von Solarstrom aus Anlagen auf der KEV-Warteliste. 

 

Für EVU und Gemeinden wollen wir neue interessante Chancen und Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Anteil an neuem erneuerbarem Strom im eigenen Strommix  erhöhen können, welche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit kommunalen Verbrauchern bestehen und wie durch das Auftreten als innovativer zukunftsgerichteter Stromversorger die Kundenbindung positiv beeinflusst werden kann.

 

Programm

Regional produzierter Solarstrom – Konsequenzen und Chancen für EVU und Gemeinde

EVU in Gemeinden

Solarenergie, aktuelle Situation im Kanton Obwalden – Beitrag des EWO

CKW "Gebündelte Solarstromnutzung vom Netz bis zum Eigenheim – 3 Themen – 3 Eben"

Umgang der Elektra mit dem Thema Solarenergie

4. Erfahrungsaustausch Display, 5. November 2015, Winterthur

Der Erfahrungsaustausch Display wird mit Unterstützung von Energiestadt und Energy-Cities durchgeführt. Display ist ein gemessener Energieausweis für Gebäude (mit Verbrauchsdaten, nutzerabhängig). Die ERFA richtet sich an Personen, welche Liegenschaften verwalten oder mit Energiebuchhaltung sowie Energiemonitoring und Rechenschaftsberichten für Behörden beschäftigt sind. Es sind dies Liegenschaftsverwalter, Hauswarte, Energiebeauftragte, Ressort-Vorsteher Energie oder Hochbau, Energiestadtberater und Fachpersonen im Energiebereich.

 

Programm

Begrüssung – Vorstellung Energiestadt Gold Winterthur

Panorama Display-Kommunikationskampagnen

In 4 Schritten zur Verhaltensänderung

Erfahrungen einer Gemeinde aus der Display-Praxis

Gebäudeenergieausweis per Gesetz – Erfahrungsbericht

Aktuelles und Ausblick

EnergiePraxis-Seminar 2015-02, 27. Oktober 2015, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Erdwärmesonden bei zunehmender Dichte

KWL-Tool für Dimensionierung von Komfortlüftungen

Erneuerbare Wärme beim Wärmeerzeugerersatz

2000-Watt-Areale

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2015-2, 21. Oktober 2015, Kerns

Die Umsetzung der Energiestrategie 2050 bedingt die aktive Mitwirkung aller Akteure: Bund, Kantone und Gemeinden. Für energie- und klimapolitische Massnahmen ist eine aussagekräftige Wirkungskontrolle entscheidend. Dementsprechend ist es auch sinnvoll, eine Energiebilanzierung auf Stufe Gemeinde zu führen. Die Bilanzierung erfolgt direkt aus dem eidgenössischen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR). Mit der Nutzung dieses zentralen Registers steigt das Bedürfnis, möglichst präzise Daten abrufen zu können. Die Aussagekraft von Energiestatistiken ist daher grundlegend von den gegenwärtigen GWR-Werten abhängig.

 

Programm

Begrüssung Gemeinde Kerns

Energiestrategie 2050

Bilanzierungskonzept Energiestadt

Beispiel einer CO2-Bilanz

Eidg. Gebäude und Wohnungsregister (GWR)

Von der Energiestatistik zur Energiestrategie

Gemeinde-Energiespiegel Kanton Luzern

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Solaranlagen für Wohnbaugenossenschaften – energetisch sinnvoll und wirtschaftlich interessant, 26. August 2015, Luzern

  • Welche Art der Sonnenenergienutzung ist für Wohnbaugenossenschaften
    von Interesse?
  • Soll auf einem Wohngebäude eine Photovoltaikanlage oder eine thermische
    Solaranlage erstellt werden?
  • Welche Fördermodelle sind bei den PV-Anlagen interessant?
  • Welche Kombinationen mit der Wärmeerzeugung sind besonders attraktiv?
  • Wie kann der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) bei der Entscheidungsfindung
    eingesetzt werden?

Diesen und weiteren Fragen wurden an der Abendveranstaltung der beiden Dachverbände der Wohnbaugenossenschaften behandelt.

 

Der Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK

Thermische und photovoltaische Solaranlagen

Eine Wohnbaugenossenschaft erstellt Photovoltaik-Anlagen

Instrumente zur Förderung von Solaranlagen

EnergiePraxis-Seminar 2015-01, 2. Juni 2015, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Solaranlagen – Vorschriften, Bewilligungsverfahren, Brandschutz

Energetische Betriebsoptimierung (BO) in KMU

Energieverbund Zug Machbarkeitsstudie

Energetische Erneuerung des Studentenhauses Justinus Zürich

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2015-1, 21. Mai 2015, Stans

Erstellen auch Sie die Energiebuchhaltung für die Gemeindebauten mit EnerCoach? Oder planen Sie die Einführung einer Energieverbrauchserfassung. Neu wird das bewährte Hilfsmittel EnerCoach auch als online-Tool zur Verfügung stehen.

An der ERFA wurde über das Werkzeug EnerCoach, zu Fragen der Energiebuchhaltung, und deren Interpretations-Möglichkeiten informiert. Es wurden Beispiele aus der Praxis gezeigt. In einem zweiten Teil konnte die Heizanlage Untere Kniri AG besichtigt werden.

 

Programm

Begrüssung Gemeinde Stans

Energiebuchhaltung und Energiebilanzierung in der Gemeinde

Energiebuchhaltung mit EnerCoach

Energiebuchhaltung – Grundlage für niedrigere Energiekosten

Energiebuchhaltung in der Praxis

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

zusätzliche Unterlagen der Referenten

3. Erfahrungsaustausch Display, 20. November 2014, Biel

Der Erfahrungsaustausch Display wird mit Unterstützung von Energiestadt und Energy-Cities durchgeführt. Display ist ein gemessener Energieausweis für Gebäude (mit Verbrauchsdaten, nutzerabhängig). Die ERFA richtet sich an Personen, welche Liegenschaften verwalten oder mit Energiebuchhaltung sowie Energiemonitoring und Rechenschaftsberichten für Behörden beschäftigt sind. Es sind dies Liegenschaftsverwalter, Hauswarte, Energiebeauftragte, Ressort-Vorsteher Energie oder Hochbau, Energiestadtberater und Fachpersonen im Energiebereich.

 

Programm

Energetische Betriebsoptimierung

Übersicht Tools Gebäudemanagement

Stadt Biel DISPLAY-Energieerfassung

Kampagne Display in Europa

Tipps und Tricks für Display – EnerCoach

EnergiePraxis-Seminar 2014-2, 18. November 2014, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Aktuelles aus den Kantonen

Effiziente Kaskadenlüftung

Netzbezugsgrenze bei Nullenergiegebäuden

Revidierte Norm SIA 180

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2014-2, 22. Oktober 2014, Emmen

Mit der neu geschaffenen Möglichkeit, den selbst produzierten Solarstrom anstatt ins Netz einzuspeisen selbst zu nutzen (Eigenverbrauchsregelung), schreitet die Liberalisierung des Schweizer Strommarkts weiter voran. Im Zuge dieser Entwicklung können Gemeinden zunehmend eine Schlüsselstellung für das Gelingen der Energie-wende im Bereich der Stromproduktion einnehmen: Als Eigentümer und Betreiber eigener Solarstromanlagen, als Treiber für die Gründung von Solargenossenschaften in der Gemeinde oder Region sowie als Multiplikatoren für die Realisation privater PV-Anlagen auf dem Gemeindegebiet.

Wie können Gemeinden von der neuen Ausgangslage profitieren? Welche Möglichkeiten bieten sich Energiestäd-ten an, den Strommix auf dem Gemeindegebiet mit einem immer höheren Anteil Solarstrom zu veredeln? Welche Chancen bieten sich den Gemeinden im Zuge der weiteren Strommarktliberalisierung? Die Energiestadt-Erfa in der Zentralschweiz ging diesen Fragen nach.

 

Programm

Solarenergie in der Gemeinde

Energiegenossenschaft Risch

Energieregion Knonauer Amt

Sonnenenergie kommunizieren

EnergiePraxis-Seminar 2014-1, 27. Mai 2014, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

MuKEn 2014, erste Bereinigung

Wärmebrücken bei der Gebäudemodernisierung

Ersatz von Beleuchtungskörpern mit LED

Revidierte Normen SIA 180 und SIA 382/1

Erneuerungsverhalten bei Wohnbauten und Bürogebäuden

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2014-1, 21. Mai 2014, Sursee

Es bewegt sich etwas in der Mobilität: Pedelecs und E-Bikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei Jung und Alt. Kaum mehr ein Automobilhersteller, der nicht ein Fahrzeug mit Elektroantrieb im Angebot hat, ebenso die Garagisten. Einzelne Linienbusse zirkulieren mit Elektroantrieb und bereits testet die Brauerei Feldschlösschen und die Genossenschaft Coop Elektrolaster für Lieferungen auf kürzere Distanzen.

Wie können Gemeinden von diesem Trend profitieren? Welche Möglichkeiten haben Energiestädte, die postfossile Mobilität auf ihren Verkehrswegen zu fördern? Welche Chancen und Risiken birgt der elektromobile Verkehr?

 

Programm

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Zukunftsmodell: Elektromobilität

Elektromobilität in der Zentralschweiz

Elektromobilität – Handlungsfelder für Gemeinden

Mendrisio: Pilotgemeinde für die Elektromobilität

EnergiePraxis-Seminar 2013-2, 19. November 2013, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

Aktuelle Informationen

Energieeffizienz für industrielle Pumpen-und Luftförderungsanlagen

Nachhaltige Impulse für die Bauwirtschaft

Brennstoffzellen-Heizgerät

Abluftanlagen mit Aussenluftdurchlässen – Richtig gemacht!

Einbau von Wärmepumpenboiler und Aussenluft-Wärmepumpen

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2013-2, 14. November 2013, Kriens

Ein Gespenst geht um in der energiepolitischen Debatte – das Gespenst der Suffizienz. Immer häufiger hört man den Begriff "Suffizienz" zusammen mit Effizienzmassnahmen und dem Ersatz fossiler Energie durch erneuerba-re. Doch schon im Begriff Suffizienz, salopp mit "Genügsamkeit" übersetzbar, steckt Zündstoff: Kein anderer Begriff ist energiepolitisch so stark aufgeladen und ruft so direkt zu einem kritischen Hinterfragen des Umgangs mit Energie auf. Was aber sind energiesuffiziente Entscheide und was ist mit suffizientem Verhalten gemeint? Was bedeutet Suffizienz auf gemeinschaftlicher Ebene, zum Beispiel in einer Energiestadt?

 

Programm

Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Wie sich die Produktivität des Konsums steigern lässt

Suffizienz als Umsetzungsstrategie

2. Erfahrungsaustausch display, 12. September 2013, Opfikon

display kommt in der Deutschschweiz in Schwung! Was gibt es Neues bei display? Wie wird display in Gemeinden konkret genutzt und für die Kommunikation eingesetzt?

 

Programm

Aktuelle Informationen

Erfahrungen aus der Praxis

Input Energy Cities

ERFA-Meeting Energiestadt Zentralschweiz 2013-1, 3. Juni 2013, Cham

Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Entscheider von morgen. Für das Ziel einer nachhaltigen Energiezukunft, wofür sich Energiestädte bekennen, sind die heute noch Schulpflichtigen nicht nur wichtige Adressaten, sondern vor allem zentrale Akteure. Um die Schülerinnen und Schüler für Energiethemen im Alltag zu sensibilisieren, gehören Energieunterrichtsprojekte in das Aktivitätenprogramm jeder Energiestadt. Welche Programme es für die Schulen gibt und welche Erfahrungen Lehrkräfte mit angewandtem Energieunterricht machen, beleuchtete die erste Energiestadt-ERFA Zentralschweiz im 2013.

 

Programm

Aktuelles aus Programm Energiestadt

Energieunterricht – Der Absenkpfad macht Schule

Unterrichststhema Energie

Energie im Kontext der schulischen Bildung

Workshops

Factsheet Energie-Erlebnistage Küttigen

Factsheet Projektwoche Energie Pratteln

Factsheet Energie Schule Meilen

EnergiePraxis-Seminar 2013-1, 28. Mai 2013, Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE-PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

WPesti Berechnungstool

Bauen ohne Wärmebrücken / Konflikt mit der Statik

Resultate Vollzugskontrolle 2011 / 2012

Anwendung SIA 380/4: Strombedarf für Beleuchtung und Lüftung / Kühlung

Optimierung der Warmwasserbereitstellung mittels Wärmepumpe

Leitfaden Warmwasserbereitstellung mittels Wärmepumpe