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Archivierte Beiträge aus den Zentralschweizer Kantonen

Programm Weiterbildungskurse 2017-1

6.2.2017: Das neue Programm Weiterbildungskurse 2016-2 für energieeffizientes Bauen und Erneuern ist erschienen. Neuerungen in den Bereichen MuKEn 2014, SIA 380/1, Beleuchtung und SIA-Effizienzpfad beeinflussen den Berufsalltag von Bau- und Energiefachleuten. Darüber hinaus kommen mit Elektromobilität und Eigenstromerzeugung neue Herausforderungen auf die Branche zu. Im Fokus der Energiestrategie 2050 des Bundes liegt insbesondere auch die Betriebsoptimierung von Gebäuden.

 

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Aktuelles Kursprogramm

Kantonale Energiedirektoren stehen hinter dem neuen Energiegesetz

Im Januar wurde das Referendum gegen das Energiegesetz vom 30. September 2016 ergriffen. Die Volksabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt.

 

Die kantonalen Energiedirektoren haben sich an ihrer Frühjahrsversammlung vom 24. März 2017 in Bern einstimmig für das Energiegesetz des Bundes ausgesprochen und lehnen das dagegen erhobene Referendum ab. Lesen Sie in der beiliegenden Pressemitteilung, warum der Entscheid der ENDK so deutlich ausfiel:

 

ENDK Pressemitteilung vom 27. März 2017

 

 

Programm Weiterbildungskurse 2016-2

1.9.2016: Das neue Programm Weiterbildungskurse 2016-2 für energieeffizientes Bauen und Erneuern ist erschienen. Neuerungen in den Bereichen MuKEn 2014, SIA 380/1, Beleuchtung und SIA-Effizienzpfad beeinflussen den Berufsalltag von Bau- und Energiefachleuten. Darüber hinaus kommen mit Elektromobilität und Eigenstromerzeugung neue Herausforderungen auf die Branche zu. Im Fokus der Energiestrategie 2050 des Bundes liegt insbesondere auch die Betriebsoptimierung von Gebäuden.

 

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Kursprogramm zum Download

Wärmebrücken bei Gebäudemodernisierungen – Ratgeber für Baufachleute

 

Der Ratgeber unterstützt Fachleute dabei, die Wärmebrücken von Fassadendämmungen einzuschätzen und gute Lösungen zu planen und auszuführen. Er enthält einfache Rechenwerte, sowie Ausführungsempfehlungen zum Thema.


Wärmebrücken bei Gebäudemodernisierungen

Neue Minergie-Standards

16.6.2016: An der Generalversammlung des Vereins Minergie wurden die neuen Produkte und die Anpassungen der Gebäudestandards genehmigt: Eingeführt werden die Minergie Qualitätssicherung (MQS), Minergie-S eine Dienstleistung zur Optimierung bestehender Gebäude. Die Gebäudestandards Minergie, Minergie-P und Minergie-A werden umfassend überarbeitet. Der Fokus bewegt sich von der Heizenergie hin zu Warmwasser, Beleuchtung und Geräten und damit zur Elektrizität. Weiter soll die Beheizung von Neubauten künftig ohne Verbrennung fossiler Energien auskommen (Ausnahme Fernwärmenetze mit Spitzenlastabdeckung).

 

Medienmitteilung Minergie

400. Gemeinde als Energiestadt zertifiziert

10.6.2016: Mit der Tessiner Gemeinde Camorino ist die 400. Gemeinde als Energiestadt ausgezeichnet worden. Weit über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung lebt in einer Energiestadt. Als 399. Gemeinde hat die Luzerner Gemeinde Rain das Energiestadtlabel erhalten. Rain hat mit 60.3 % der möglichen Punkte für die Erstzertifizierung ein sehr gutes Ergebnis erreicht. Ein Schwerpunkt von Rain ist die effiziente Strassenbeleuchtung, welche mit Ökostrom betrieben wird.

 

Medienmitteilung

Alle Obwaldner Gemeinden bleiben Energiestädte

29.4.2016: Als erster Kanton der Schweiz wurde Obwalden Ende 2011 mit dem Qualitätslabel „Energiestadt“ ausgezeichnet. Nun sind die sieben Obwaldner Gemeinden als Energiestädte rezertifiziert worden.

 

Medienmitteilung

Sämtliche Obwaldner Gemeinden, das Elektrizitätswerk Obwalden (EWO) und die Energiefachstelle des Kantons Obwalden haben unter dem Motto «Nachhaltig vorwärts» ihre Kooperation im Energiebereich etabliert. Eine Vereinbarung regelt seit Anfangs 2015 die bestehende Zusammenarbeit, stärkt sie und ermöglicht so eine grössere Nutzung von Synergien. Sie bildet die Grundlage und regelt die Finanzierung für eine gemeinsame Tätigkeit im Energiebereich.

 

Jahresbericht

Im Archiv finden Sie Beiträge welche nicht mehr ganz so aktuell sind.

Sonderschau Energie an der LUGA: "Wasserkraft – einmal anders"

1.4.2016: Wasser ist nicht nur ein unentbehrliches Lebensmittel und ein selbstverständlicher Begleiter im Alltag. Wasser spielt auch eine zentrale Rolle, wenn es um Energie geht. Dass eine Turbine mit Hilfe eines Generators Strom produziert, dürfte allgemein bekannt sein. Dass aber auch mit Trinkwasser und Abwasser Turbinen betrieben werden, wissen nur die Wenigsten. Täglich stecken wir sehr viel Energie ins Wasser – nämlich ins warme Wasser. Rund die Hälfte der Energie im Haushalt (ohne Heizungsenergie) wird für die Aufbereitung von Warmwasser benötigt. Warmwasser sparen heisst somit Energie sparen. Auch die Wärme im Abwasser kann genutzt werden. Schlussendlich wird das Abwasser in der ARA gereinigt – Klärgas und Klärschlamm sind weitere Energiequellen aus denen Strom, Wärme und Biogas gewonnen werden. Die Sonderschau Energie präsentiert ein Modell der ARA Buholz von REAL, an dem die Besucher selber Hand anlegen können. Mit eigener Muskelkraft erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie viel Energie im Trinkwasser steckt.

 

Halle 2, Stand B241

 

Medientext Sonderschau Energie

Sonderschau Energie

ENERGY CHALLENGE 2016

18.3.2016: EnergieSchweiz lanciert im kommenden Frühjahr die erste nationale Jahreskampagne zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien – die ENERGY CHALLENGE 2016. Diese Roadshow macht halt in neun Energiestädten und thematisiert spielerisch Energiesparpotenziale im Alltag und die Nutzung von erneuerbaren Energien. Spielfeld in jedem der neun Austragungsorte ist das Energie-Village mit einer mobilen Wohn-Box, in der prominente Ambassadoren gemeinsam mit der Bevölkerung Energie-Aufgaben lösen werden.

 

Luzern ist ebenfalls dabei: vom 15. bis 18. Juni 2016

 

ENERGY CHALLENGE 2016

Alle Obwaldner Gemeinden als Energiestädte rezertifiziert

17.3.2016: Die Labelkommission des Trägervereins Energiestadt hat den sieben Obwaldner Energiestädten für weitere vier Jahre das Energiestadt-Label verliehen. Das erfreuliche Ergebnis des Re-Audits motiviert, sich weiterhin für eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik einzusetzen.

 

Die Zusammenarbeit der Gemeinden wird in Zukunft noch weiter verstärkt und es wurden durch die Arbeitsgruppe Energiestadt Obwalden 13 Massnahmen zur Umsetzung definiert. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Mobilität und Bildung. Bis 2019 soll die nachhaltige Mobilität massiv gefördert werden und es sind Veranstaltungen an Schulen, für das Gewerbe und für politische Gremien geplant.

 

Zur Labelübergabe am 28. April in Engelberg ist die Obwaldner Bevölkerung herzlich eingeladen!

 

EWO Pur Ausgabe 1/2016 Bericht Energiestädte

Labelübergabe in Engelberg

Nachhaltig vorwärts – Förderprogramm der Gemeinden

1.3.2015: Die Obwaldner Energiestädte, das Elektrizitätswerk Obwalden (EWO) und die Energiefachstelle des Kantons Obwalden leisten mit dem gemeinsamen Förderprogramm Beiträge für Umwälzpumpen und Wärmepumpenboiler unter dem Motto "Nachhaltig vorwärts". Durch den Einsatz von hocheffizienten Umwälzpumpen und Wärmepumpenboiler wird viel weniger Strom verbraucht.

 

Medienmitteilung "Nachhaltig vorwärts"

Nachhaltig vorwärts

Kursprogramm 2016-1

23.2.2016: Das neue Kursprogramm für energieeffizientes Bauen und Erneuern ist erschienen. Nebst bewährten Weiterbildungen werden auch neue Kurse angeboten:

 

  • Energiemanagement in Unternehmen (April / November)
  • KWL-Tool – Dimensionierung von Komfortlüftungen (September)
  • In 7 Schritten zum optimierten Gebäude (Oktober)
  • Auffrischungskurse für Hauswarte (Juni / September)

Kursprogramm 2016-1 als PDF

Veranstaltungskalender

sonnendach.ch ist online

22.2.2016: In einem Gemeinschaftsprojekt erarbeiten das Bundesamt für Energie, das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) sowie das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz einen Solarkataster, der für die Öffentlichkeit auf sonnendach.ch zugänglich ist. Voraussichtlich Anfang 2018 werden die Hausdächer der ganzen Schweiz verfügbar sein.

Auf sonnendach.ch kann abgefragt werden, ob das eigene Hausdach für die Solarenergienutzung geeignet ist und wieviel Strom und Wärme produziert werden könnte. Die Anwendung verknüpft in Zusammenarbeit mit Meteotest Daten von Swisstopo zur Grösse und Orientierung jeder einzelnen Dachfläche mit satellitenbasierten solaren Einstrahlungsdaten von MeteoSchweiz.

 

Medienmitteilung Bundesamt für Energie

sonnendach.ch

Mediengespräch des Bundesamtes für Energie

19.2.2016: Das Bundesamt für Energie hat die Medien über den Stand der Energiestrategie 2050 informiert. Die Behandlung durch den Nationalrat erfolgt in der Frühjahressession.

 

Medien-Hintergrundgespräch

Heizungs-Check

12.1.2016: Der Heizungs-Check ist ein Angebot des Kantons Luzern in Zusammenarbeit mit Suissetec Zentralschweiz. Er richtet sich an Eigentümerinnen und Eigentümer von Liegenschaften im Kanton Luzern.

Der Heizungs-Check wird während der Heizperiode angeboten und findet im Heizungskeller oder Technikraum statt. Ein akkreditierter Installateur zeigt auf, wo in der Heizungsanlage Energiesparpotential vorhanden ist. Im Rahmen einer rund einstündigen Beratung erfahren Sie, wie Sie durch einfache Massnahmen an der Heizungssteuerung, der Wärmeverteilung und der Wärmeabgabe den Energieverbrauch senken können. Falls Ihre Heizung in absehbarer Zeit ersetzt werden muss, wird Ihnen aufgezeigt, welche Heizungssysteme sich eignen, um Ihre Liegenschaft künftig effizient und umweltschonend zu beheizen.

 

Reduzierter Preis mit Flyer
Bei Vorlage des gleichnamigen Flyers kostet der Heizungs-Check nur CHF 100.- statt 300.- pro Liegenschaft (die Differenz übernimmt der Kanton Luzern). Das Angebot gilt für Liegenschaften im Kanton Luzern und solange, bis das jährlich genehmigte Budget ausgeschöpft ist. Der Flyer kann bei einer der akkreditierten Installationsfirmen bezogen werden.

 

Akkreditierte Installationsfirmen

Detailinformationen

Projektförderung des Bundes für Energiestädte

11.1.2016: Das Bundesamt für Energie startet 2016 ein Unterstützungsprogramm. Energiestädte erhalten für wichtige Projekte, die sie allein nicht finanzieren können, Beiträge. Damit fördert der Bund gezielt die nachhaltige Energiepolitik in den Gemeinden.


Unterstützungsberechtigt sind Schweizer Städte und Gemeinden, die Träger des Labels Energiestadt sind. Jede Energiestadt kann pro Jahr ein Projekt eingeben.

Gesuche für das Jahr 2016 können ab sofort eingereicht werden. Der Stichtag ist der 31. März 2016.

 

Weitere Informationen finden Sie im Formular Subventionsgesuch 2016.

Stichtag Einreichung Projektanträge: 31.03.2016

 

Formular Subventionsgesuch 2016
Absichtserklärung

Originalbeitrag mit Kontaktadresse

Broschüre Denkmal und Energie

26.11.2015: Das Bundesamt für Kultur (BAK) und das Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlichen eine gemeinsame Broschüre zum Thema "Denkmal und Energie". Anhand von erfolgreich realisierten Beispielen sowie Planungs- und Handlungsanleitungen zeigt diese auf, wie wertvolle historische Bausubstanz und zeitgemässer Energieverbrauch in Einklang gebracht werden können.

 

Denkmal und Energie

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Ratgeber Ersatz von Elektroheizungen

19.11.2015: Elektroheizungen sind nicht mehr zeitgemäss. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über die verschiedenen Systeme und zeigt auf, wie der Wechsel auf ein effizienteres System erfolgen kann.

 

Ersatz von Elektroheizungen

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Drei Schulen des Kantons Schwyz als erste "Energieschulen" ausgezeichnet

12.11.2015: Am 9. November haben die Kantonsschule Kollegium Schwyz und die beiden Mittelpunktschulen Rothenthurm und Steinen die neue Auszeichnung "Energieschule" erhalten. Im Beisein von Bundesrätin Doris Leuthart wurden die Auszeichnungen von Barbara Schwickert, der Präsidentin des Trägervereins Energiestadt überreicht.

 

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte haben als Pilotschulen den Prozess zur Energie-Auszeichnung für Schulen initiiert, kritisch mitgeprägt und im Schulalltag verankert. Die drei ausgezeichneten Schulen behandeln den nachhaltigen Ressourcenumgang umfassend und langfristig. Sie wurden von Doris Leuthart für ihr Engagement und ihre Vorbildrolle für einen nachhaltigen Lebensstil gelobt.

 

Es steht sämtlichen Sekundar- und Mittelschulen einer Energiestadt offen, ebenfalls die Auszeichnung "Energieschule" anzustreben.

 

Medienmitteilung "Schwyzer Schulen als erste «Energieschulen» ausgezeichnet"

Energie an Schulen

Handbuch Energie und Baudenkmal

5.11.2015: Die Denkmalpflege-Fachstellen der Kantone Bern und Zürich haben gemeinsam ein Handbuch verfasst. Es vermittelt Grundlagenwissen und zeigt bautechnische Lösungsansätze auf, wie bedeutende Baudenkmäler möglichst unversehrt erhalten bleiben und dennoch bei Gebäudesanierungen Klimaziele erreicht werden können. Das Handbuch ist in vier Hefte gegliedert und ausschliesslich in elektronischer Form publiziert.

 

Zum Handbuch Energie und Baudenkmal

KWL-Tool für Dimensionierung von Komfortlüftungen mit direkter Integration der Lüftungskomponenten

2.11.2015: Eine korrekte Dimensionierung bildet die Grundlage für eine energetisch, akustisch und hygienisch einwandfreie Lüftungsanlage. Von den normgerechten Luftvolumenströmen, über Schall und Druckverlust bis hin zur Wärmedämmung der Kanäle für Energienachweise lassen sich mit dem neuen KWL-Tool alle erforderlichen Dimensionierungen und Berechnungen fachgerecht und einfach durchführen. Die Dokumentation der Planungsarbeit ist dabei eine wesentliche Stärke des KWL-Tools.

Das KWL-Tool ist öffentlich zugänglich. Es steht Planern und Installateuren kostenlos zur Verfügung.

 

KWL-Tool

Solarpreise in der Zentralschweiz

12.10.2015: In der Zentralschweiz wurden gleich mehrere Objekte mit Solarpreisen ausgezeichnet:

 

  • Bei den Institution gewann die Stanserhornbahn. Dank dem EcoConcept der Firma ee3 konnte die Stanserhornbahn in Etappen nachhaltig energetisch verbessert werden.
  • Der 1. PlusEnergieBauten-Solarpreis geht nach 6174 Sörenberg. Das Wohn- und Geschäftshaus Sieber generiert eine Eigenenergieversorgung von 486%.
  • Das 130%-PEB-Doppeleinfamilienhaus Fellmann in Uffikon gewinnt den
    HEV-Sondersolarpreis. Hier konnte der Gesamtenergiebedarf um fast zwei Drittel gesenkt werden.
  • In Altbüron gewinnt der weltweit erste 16-Tonnen Solarbagger mit Elektroantrieb in der Kategorie Energieanlagen.
  • Ebenfalls in der Kategorie Energieanlagen gewinnt das Solare ewl-Unterwerk Steghof in Luzern einen Preis. Der produzierte Solarstrom deckt 34% des jährlichen Gesamtenergiebedarfs des Unterwerks.
  • Ein Energieanlagen-Diplom geht an das Solardach Stalder in Luzern. Die perfekt dachbündigen Spezialmodule bilden mit den filigran konzipierten Dachfenstern eine einheitliche und harmonische Dachfläche.

Solarpreis Stanserhornbahn

Solarpreis 486%-PlusEnergieBau Sieber

Solarpreis 130%-PEB-DEFH-Sanierung Fellmann

Solarpreis Solarbagger Affentranger

Solarpreis Solares ewl-Unterwerk Steghof

Solarpreis Solardach Stalder in Ortsbildschutzzone

Wirkungsanalyse kantonaler Förderprogramme – Ergebnisse der Erhebung 2014

9.9.2015: Im 2014 führten alle 26 Kantone Programme für die Förderung der Energieeffizienz in Gebäuden, erneuerbaren Energien, der Abwärmenutzung und der Gebäudetechnik durch. Die Studie "Wirkungsanalyse kantonaler Förderprogramme" bescheinigt den kantonalen Förderprogrammen wie in den Vorjahren eine hohe Wirkung und einen guten Leistungsausweis.

 

Wirkungsanalyse kantonaler Förderprogramme (Erhebung 2014)

Der Stand der Energiepolitik in den Kantonen 2015

17.8.2015: Die Tätigkeiten der Kantone werden durch den Bericht "Der Stand der Energiepolitik in den Kantonen 2015" in übersichtlicher Weise dargestellt. Der Bericht stützt sich auf eine Umfrage des Bundesamtes für Energie und der Konferenz der kantonalen Energiefachstellen, welche die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein im März 2015 beantwortet haben. Der Teil 1 enthält eine gesamtschweizerische Perspektive auf den Stand der kantonalen Energiepolitik. Im Teil 2 des Berichts wird in mehrere Tabellen ein detaillierter Überblick geschaffen.

 

Bericht "Der Stand der Energiepolitik in den Kantonen 2015"

Fenster

5.2.2015: Seit dem 1. Januar 2015 gibt es in der Schweiz die Energieetikette für Fenster. Sie wird getragen vom Schweizerischen Fachverband Fenster- und Fassadenbranche (FFF) und von der Schweizerischen Zentrale Fenster und Fassaden (SZFF).

 

Faktenblatt Energieetikette für Fenster

Medienmitteilung Bundesamt für Energie

Merkblatt Fenster

Fenstertool – Berechnungsprogramm Fenster-U-Werten

Effiziente Lüftungsanlagen realisieren

1.1.2014: Für Lüftungsanlagen sind verschiedene Regelwerke sowie gesetzliche Vorschriften zu beachten. Diese geben die Rahmenbedingungen für gute Lüftungsanlagen sowohl im Bereich Konzeption und Planung wie auch bei der Realisierung und Instandhaltung vor. Der Ratgeber «Effiziente Lüftungsanlagen» von EnergieSchweiz und suissetec bietet eine gute Übersicht über die relevanten Normen, Richtlinien und Merkblätter. Dadurch sollen effiziente und einfach instand zu haltende Anlagen realisiert werden.

 

Ratgeber Effiziente Lüftungsanlage

Lüftungsanlagen EnergieSchweiz