Rückblick  
 
 
 

EnergiePraxis-Seminar 2011-2, 30. November 2011 in Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies, ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE - PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

SIA-Effizienzpfad Energie – Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft
Katrin Pfäffli, Architekturbüro H.R. Preisig, Zürich



Lüftungsanlagen in MINERGIE-Gebäuden: Qualitätskontrolle
Andres Weber, Amstein & Walthert AG, Zürich

Wärmedämmung von haustechnischen Anlagen
Alex Herzog, AWEL, Zürich 

Speicherung von Wärme in Erdsonden
Arthur Huber, Huber Energietechnik, Zürich

Norm SIA 380/4: Elektrische Energie, Beleuchtung
Daniel Tschudy, Amstein & Walthert AG, Zürich

 

 

 
 
 
     
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ERFA Energiestadt Zentralschweiz, 28. November 2011-2 in Horw

Vorstellung neuer Massnahmenkatalog Energiestadt

Auf das kommende Jahr wird der neue Massnahmenkatalog für den european energy award eingeführt. Dieser wird für die Bewertung der Energiestädte die Grundlage bilden. Der neue Katalog nimmt Rücksicht auf das aktuelle Umfeld und berücksichtigt die Erfahrungen aus dem Audit zahlreicher Energiestädte.

Welches sind die neuen Massnahmen? Wie wirkt sich der neue Massnahmenkatalog auf die Bewertung der Energiestädte aus? Wo kann und soll die Gemeinde im Hinblick auf das kommende Audit aktiv werden? Gibt es bereits Erfahrungen aus Gemeinden?


Programm ERFA Horw 2011-2

Begrüssung - Energiestadt Horw – Etappen und Ziele

Gwen Bessire, Umweltbeauftragte Horw



Vorstellung neuer Massnahmenkatalog

Beat Züsli, Auditor und Energiestadtberater

Erfahrungsberichte aus Gemeinden - Energieplanung

Lukas Arnold, Energiekommission Stans

Erfahrungsberichte aus Gemeinden - Bilanzieren mit ECORegion

Patrick Weibel, Umweltschutz, Stadt Luzern

 

Erfahrungsberichte aus Gemeinden - Sonnenenergie im Seetal

Pius Höltschi, Gemeinderat Aesch


Tätigkeit der Gemeinden im Energiebereich

Jules Gut, Umwelt und Energie (uwe) Kanton Luzern

 

 
 
 
     
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Fachveranstaltung „Wohnqualität und MINERGIE®“
Donnerstag 17.11.2011 im Bahnhof Luzern

Mit dem Ersatz der bestehenden Fenster bei der Gebäudeerneuerung wäre nach den
geltenden Normen der Einbau einer Komfortlüftung erforderlich. Trotzdem zögern viele
Bauträger, aber auch Fachleute, mit dem Einbau der Komfortlüftung. Gerne möchten
wir aufzeigen, welche Möglichkeiten bestehen, mit einem Lüftungskonzept für eine gute
Luftqualität zu sorgen und so auch mit einfachen Möglichkeiten den MINERGIE®-
Standard zu erreichen.


 

Ablauf der Veranstaltung - Informationen aus dem Energiebereich
Jules Pikali, OekoWatt GmbH, Rotkreuz

Lüftungskonzepte für die Gebäudeerneuerung
Philippe Künzler, but – Bau Umwelt Technik, Luzern



Unsichtbarer, unheimlicher Feinstaub: Quellen, Messung, Filtration
Andreas Knecht, Matter Aerosol AG, Wohlen

Air-On® - Saubere Luft und gutes Klima raumindividuell
Dr. Stefan Heule, Air-On AG, Cham

Effizienzsteigerung von Komfortlüftungen
Beat Frei, Hochschule Luzern, Technik & Architektur, Horw

Vorschriften und Förderbeiträge
Jules Gut, Umwelt und Energie (uwe) Kanton Luzern
   

Komfortlüftungen haben Effizienzpotenzial
Artikel aus dem "Haustech" Oktober 2011, Nr. 10

 

 
 
 
     
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DISPLAY® - Info- und Schulungstag, 27. Oktober 2011 in Olten

DISPLAY ist ein Hilfsmittel von Gemeinden für Gemeinden und wird bereits mit grossem Erfolg von zahlreichen kommunalen Verwaltungen – in der Schweiz vor allem in der Romandie - eingesetzt.


 

Programm

Energie in der Gemeinde
Jules Pikali, Energie Schweiz für Gemeinden, Rotkreuz



Energiebuchhaltung und DISPLAY
Wolfgang Simon, Energie Schweiz für Gemeinden, Rotkreuz

Kommunikation mit DISPLAY
Jules Pikali, Energie Schweiz für Gemeinden, Rotkreuz

Praxisbeispiel: Stadt Zürich
Christian Tiszberger, Stadt Zürich, Immobilien

   

Was ist Display?

Flyer Display - Energiekosten senken mit einfachen Massnahmen

Anmeldeformular Display

 

 
 
 
     
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Wasserversorgung und Energie, Informationsanlass der Dienststelle Umwelt und Energie (uwe) Kanton Luzern, 9. Juni 2011 im Bahnhof Luzern

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und der Verein InfraWatt haben am -Weltwassertag- vom 22. März 2011 das Förderprogramm -Energieeffiziente Wasserversorgung- gestartet, welches vom Bundesamt für Energie finanziell unterstützt wird. Ziel des Programms ist es, in der Schweiz innerhalb von 3 Jahren rund 700 Pumpen bezüglich ihrem Stromverbrauch zu optimieren.

InfraWatt bietet einen kostenlosen Grobcheck zur Energieeffizienz einer Pumpe an. Mit relativ kleinem Aufwand kann in einem Feincheck ermittelt werden, wie viel Strom eingespart werden kann und wie die Energieeffizienz der gesamten Förderanlage ist. Noch überzeugender wird das Kosten-Nutzen-Verhältnis, wenn die Optimierung im Rahmen von ohnehin anstehenden Erneuerungen umgesetzt werden kann. In diesem Zusammenhang sind auch Aspekte der Wassernutzungsrechte und Nutzungsgebühren zu beachten.

 

Programm

Wassernutzungsrechte im Kanton Luzern
Alois Häcki, Fachbearbeiter Gewässer, Kanton Luzern



Das Energiepotenzial von Wasserversorgungen ermitteln und nutzen
Ernst A. Müller, EnergieSchweiz für Infrastrukturanlagen, Geschäftsführer InfraWatt

Wie die Stromkosten von Pumpen senken?
Beat Kobel, Geschäftsführer Ryser Ingenieure AG

Ökonomisch attraktiv: Aus Trinkwasser Strom produzieren
Peter Eichenberger, entegra AG

 

 
 
 
     
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EnergiePraxis-Seminar 2011-1, 16. Mai 2011 in Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies, ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE - PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

Gebäude-Energiekonzepte, Zero-Emissions Architecture
Christoph Gmür, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL), Zürich



Elektrische Widerstandsheizung mit Infrarot: Hält es, was es verspricht?
Iwan Plüss, Hochschule Luzern, Technik und Wirtschaft (HSLU), Horw

Wärmepumpen und Solaranlagen richtig kombiniert
Andreas Witzig, Vela Solaris, Winterthur

Einsatzgrenzen der Innendämmung
Michael Gross, Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen

Neues von MINERGIE
Heinrich Huber, MINERGIE Agentur Bau, Muttenz

 

Aktuelles aus dem Energiebereich

Jules Pikali, Energiefachstellenkonferenz der Zentralschweizer Kantone

 

 
 
 
     
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ERFA Energiestadt Zentralschweiz, 22. März 2011 in Hünenberg
Contracting – Zauberformel für Energieprojekte ?

Wenn – zum Beispiel mit einer Holzschnitzelheizung – mehr als nur das gemeindeeigne Schulhaus beheizt werden soll, wenn aus der Heizzentrale auch Wärmeenergie an private Kunden abgegeben wird, kann mit einem Contracting eine solche Lösung finanziert, realisiert und die Anlage betrieben werden. Dies klingt zwar sehr einfach, die Gemeinde muss aber eine Führungsrolle einnehmen, muss das Projekt initialisieren und einem geeigneten Contractor den Zuschlag geben.


Programm ERFA Hünenberg 2011

Contracting – Grundlagen Eine Übersicht und Grundsätze für kommunale Projekte anhand konkreter Beispiele

Markus Portmann, Energiestadtberater, Kriens



Nutzung von Energieholz Wärmeverbundlösungen im Contracting

Andreas Keel, Holz & Energie GmbH, Zürich

Forstbetrieb als Contractor Vorzeigebeispiel aus dem Freiamt

Stefan Staubli, WALD kommunal +, Auw

Erfahrung mit Contracting in der Stadt Luzern
Beispiele aus der Stadt Luzern

Bernhard Gut, Energiebeauftragter der Stadt Luzern


Aktuelles aus dem Programm Energiestadt

Jules Pikali, Energiestadtberater/Leiter Zentralschweiz


Display®

Wolfgang Simon, OekoWatt GmbH, Rotkreuz


 

 
 
 
     
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EnergiePraxis-Seminar 2010-2, 30. November 2010 in Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies, ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE - PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

Norm SIA 385/1: Warmwasser
Dr. Jean - Marc Suter, Suter Consulting, Bern



Speicheraktive Materialien: Was ist heute möglich?
Robert Lüder, GlassX AG, Zürich

MINERGIE: Was gilt es zu vermeiden?
Antje Heinrich, AWEL, Zürich

Sommerlicher Wärmeschutz
Manfred Huber, aardeplan Architekten ETH SIA, Baar

Gebäudeautomation – Einfluss auf die Energieeffizienz
(SIA 386.110/EN 15232)

Jürgen Baumann, Siemens Schweiz AG, Steinhausen


Aktuelles aus dem Energiebereich

Jules Pikali, Energiefachstellenkonferenz der Zentralschweizer Kantone

 

 
 
 
     
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ERFA Energiestadt Zentralschweiz, 9. November 2010, Küssnacht am Rigi
Öffentliche Beleuchtung - mehr Sicherheit, weniger Energie

Schaffen Sie sich einen Überblick über das Thema öffentliche Beleuchtung und erfahren Sie aus praktischen Beispielen wo der Handlungsspielraum der Gemeinden liegt. Ein besonderes Gewicht wird zudem auf das Thema LED gelegt.


Programm

Begrüssung, Bezirk Küssnacht - Energiestadt aus Überzeugung

Carole Mayor, Bezirksrätin Küssnacht am Rigi



Grundsätze einer sparsamen Strassenbeleuchtung
Kennzahlen, Sparpotentiale, Einsatz von LED

Giuse Togni, S.A.F.E

Vorgehen bei der Planung der Strassenbeleuchtung
Einsatz von LED, Möglichkeiten, Grenzen und Kosten

Martin Rölli, CKW, Fachgruppe Beleuchtung

Plan Lumiere der Stadt Luzern - Erste Erfahrungen der Umsetzung

Mario Rechsteiner, art light GmbH


Weihnachtsbeleuchtung mit LED, Erfahrungsbericht aus einer Energiestadt

Daniel Odermatt, Leiter Netze Strom, Regio Energie Solothurn


Vorstellung der Strassenbeleuchtung mit LED
der Elektrizitätswerk Schwyz AG in Küssnacht

Ralph Föhn, Bereichsleiter, Elektrizitätswerk Schwyz AG


 

 
 
 
     
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EnergiePraxis-Seminar 2010-1, 18. Mai 2010 in Rotkreuz

Die EnergiePraxis-Seminare werden in Zusammenarbeit mit den Energiefachstellen der Ostschweizer Kantone durchgeführt. Sie richten sich an Personen, welche Bauten planen oder mit dem Energievollzug beschäftigt sind. Es sind dies, ArchitektInnen, BauphysikerInnen, HLKSE - PlanerInnen, Generalunternehmer und Kontrollbeauftragte für den Wärmeschutz der Gemeinden.

 

Programm

«Das Gebäudeprogramm» und neue Förderprogramme in den Kantonen

Jules Gut, Umwelt und Energie (uwe) Kanton Luzern



Fenster: U-Wert-Berechnungen richtig gemacht!

Silvia Gemperle, Energiefachstelle St.Gallen

Erdsonden: SIA Norm 384/6

Ernst Rohner, Geowatt AG, Zürich

LED-Leuchten im Innenraum

Björn Schrader, Amstein + Walthert, Zürich

Neue Vorschriften für Elektromotoren und Umwälzpumpen

Jürg Nipkow, Arena, Zürich

 

 
 
 
     
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ERFA Meeting Energiestadt Zentralschweiz, 30. April 2010 an der LUGA
Berechnen Sie Ihre persönlich Energieetikette!

Mit der Abstimmung vom 30. November 2008 hat das Zürcher Stimmvolk bewiesen, dass sie Wert auf eine nachhaltige Entwicklung legt und der 2000 Watt-Vorlage mit 77% zugestimmt. Für die Umsetzung hat die Exekutive der Stadt Zürich die 2000 Watt-Gesellschaft in ihrer Legislaturplanung aufgenommen. – Alle Energiestädte sind aufgefordert, als Gemeinden auf dem Weg in die 2000 Watt Gesellschaft vorauszugehen.


Programm

Vorbildrolle der Energiestadt GOLD

Ursula Stämmer, Stadträtin Luzern



Grundlagen und Anwendungsbeispiele 2000-Watt-Gesellschaft

Bruno Bébie, Stadt Zürich

Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft
Ein ökologischer Musterbau: Die neue Vogelwarte

Christian Marti, Betriebsleiter Vogelwarte Sempach

Nachaltige Quarierentwicklung - Beispiel Dreispitz Basel

Axel Schubert, Bau- und Verkehrsdepartemnet Basel-Stadt

Erstfeld - Pilotgemeinde auf dem Weg in die 2000-Watt-Gesellschaft

Roman Betschart, Gemeindewerke Erstfeld


 

 
 
 
     
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Frühlingsveranstaltung HEV Luzern,
30. März 2010 im Gersag in Emmenbrücke

Themen: Mehr erneuerbare Energien - Weniger Eigenmietwert

 

Programm

Eigentumspolitik in Bewegung

Karl Rigert, Präsident HEV Kanton Luzern



Durchblick bei der Förderung im Energiebreich

Andrea Beck, Umwelt und Energie (uwe) Kanton Luzern

Clever heizen - 1000 x belohnt

Stephan Kunte, Centralschweizerische Kraftwerke AG, Luzern

Der Tanz um den Eigenmietwert

Ruedi Lustenberger, Nationalrat / Schreinermeister

 

 
 
 
     
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Konferenz Kantonaler Energiefachstellen
Regionalkonferenz Zentralschweiz
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